Infografiken/Ausbildungsberuf Mediengestalter


Infos über den Ausbildungsberuf

Entwicklung der Azubi-Anzahl.

  • in jüngster Zeit sehr stark angestiegen.

Aufgaben eines Mediengestalters.

  • Herstellung von Druckerzeugnissen, z.B. Magazinen, Bannern, Flyern, Postkarten Visitenkarten
  • Design von digitalen Produkten, wie Webseiten, Screendesign oder Interfacedesign
  • arbeiten kreativ und präsentieren ihre Entwürfe
  • techenisch sehr genau arbeiten, um Fehler in der Druckproduktion oder der Ausgabe am Monitor zuvermieden.

Verhältnis zwischen Selbstständige und angestellten.

  • 2/3 Angestellte
  • 1/3 Selbstständige

Fähigkeiten eines Mediengestalters.

Pc-Kenntnisse, Ausgeprägte Kreativität, Gutes Räumliches Vorstellungsvermögen, Sorgfalt bei Planung und Ausführung von Aufgaben, Kommunikationsfähigkeit und Kundenorientierung, Gute Teamfähigkeit,Großes Interesse an der Medienbranche,gute Deutsch- und Mathekenntnisse, Englischen Sprache ist wichtig,Kommunikativ, guter Ausdruck, Ästhetik und Trend, Planen und organisieren

weiterbildung.

  • Industriemeister Druck = Studiengang
  • Planung und Beratung = durch Seminare

Wer verdient mehr ? Mediengestalter Digital und Print oder Bild und Ton?

  • Digital und Print

Mediengestalter Arbeitsort.

  • Druckindustrie, Werbeagentur, Fernsehstudio, große Unternehmen
  • Onlinemarketingunternehmen, Amazone, Modemagazine, Markenunternehmen, eBay

Vorteile Schulfächer.

  • gute Deutsch- und Mathekenntnisse, Englisch

Länge der Ausbildung. Verkürzen möglich?

  • 3 Jahre. Ja möglich

Arbeitsmaterialen.

  • Computer, Druck-und Scanngeräte, verschiedene Blätter und Schneidegärte

Fachrichtungen der Mediengestalter

  • Digital und Print
  • Bild und Ton

Welche Fachrichtungen gibt es für den Mediengestalter Digital und Print?

  • Beratung und Planung
  • Gestaltung und Technik
  • Konzeption und Visualisierung

Infografiken

Was ist eine Infografik?

  • visuelle Repräsentation von Gesamtzusammenhänge in einer Abbildung.

Nennen Sie mindestens drei Infografikarten.

  • Bildstatistik (Kreisdiagramm, Balkendiagramm, Tortendiagramm, Liniendiagramm, Säulendiagarmm, Punktdiagramm)
  • Prozess- und Prinzipdarstellung
  • Kartografische Infografik
  • Isotype Infografik
  • Technische Illustration

Vorteile und Nachteile Infografiken.

Vorteile:

  • Sachverhalt kürzer und präziser dargestellt,
  • werden verwendet, um abstrakte, häufig komplexe Sachverhalte zu visualisieren und verständlicher zu machen,
  • Diagramme sind sprauchunabhänig werden überall verstanden,

Nachteile:

  • zeitaufwändig und preisintensiv, sie zu erstellen (oder erstellen zu lassen)

Funktionen und einsatzmöglichkeit von Inforgrafiken.

Infografik Ursprung und einsetzung.

Napoleon’s Russlands Feldzug

Warum gerieten sie in Vergessenheit? Wann kamen sie wieder in Mode?

  • zeitaufwändig und preisintensiv, sie zu erstellen
  • kamen im 2.Weltkrieg in England wieder in Mode (Kriegsverlauf)

Gestaltungskriteren

Nennen Sie 5 Gestaltungskriteren.
  • deutlich an der Überschrift
  • übersichtlich
  • kontrastreich
  • lesbarkeit
  • reduzierte Informationsmenge

 

Wie kann man am besten erkennen, worum es in der Infrografik geht?
  • Überschrift
  • Legende
  • Beschriftung
Farbgestaltung.
  • Kontrastreich
  • Farbgebung mit verschiedenen Farben
  • Kräftige und blasse Farben
  • gute lesbarkeit
  • Farbe Themenbezogen
Infografik schnell erfassbar.
  • kurze und präzise Info’s
  • Überschrift
  • klar strukturiert
  • erkennbar und verständlich visualisiert sein

Urheberrecht

Was ist Urheberrecht?
  •  das Werk des Schöpfers wird in ideeller und materieller Hinsicht geschützt (geistige Eigentum)
Wie entsteht Urheberrecht?
  • durch materielle und geistige Schöpfung
  • keine Geschäftsfähigkeit erforderlich
Wer ist urheber ?
  •  Der Schöpfer des Werkes
Welche Rechte hat der Urheber ?

Der Urheber hat das Recht das Werk:

  • zu vervielfältigen
  • zu verbreiten
  • auszustellen
  • vorzutragen (Bsp. Gedicht)
  • aufzuführen (Bsp. Tanz)
  • vorzuführen (Bsp.Theaterstück)
  • durch Bild und Ton wiederzugeben (Bsp. Film)
  • öffentlich zugänglich machen (Bsp. Mediathek)

Kleines Urheberrecht

(Geschmacksmusterrecht)
  • ist ein Designschutz wie z.B. für Konturen, Linien, Farben und die Beschaffenheit der Oberfläche
Anforderungen:
Neuheit
  • keine Bekanntheit von der Gestaltung des Musters
Zwölfmonatsfrist
  • Produkt muss nach dem ersten Verkauf innerhalb von 12 Monaten angemeldet sein
schriftfonts und Digitale Schriftfonts/icons
  • sind schutzfähig und müssen geschützt werden
Aktualisierung
  • regelmäßige Überarbeitung des Produktes